FAQ


Teilnehmende Hochschulen erhalten sowohl tabellarische als auch grafische Ergebnisaufbereitungen für die befragten Studiengänge. Diese bieten Vergleichsmöglichkeiten zu passenden Vergleichsgruppen der bundesweiten Ergebnisse. Eine Übergabe von Rohdaten an die Hochschule ist nicht vorgesehen. Die aufbereiteten Ergebnisse werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Für die Hochschulen entstehen durch die Teilnahme keine Sachkosten, bzw. anfallende Kosten wie Versandkosten werden durch das AP2017 erstattet. Für die Vorbereitung und Durchführung des Einladungsversands sind an der Hochschule personelle Ressourcen nötig, der hier entstehende Aufwand muss von der Hochschule getragen werden.
Aufbereitete Ergebnisse für die befragten Studiengänge werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Der Druck und Versand der Einladungsschreiben erfolgt über die Hochschulen. Hierfür sind Sachmittel in geringem Umfang nötig, sowie personelle Ressourcen für die Zusammenstellung der Kontaktinformationen, Druck und Versand der Anschreiben. Wir empfehlen eine zentrale Durchführung für alle Studiengänge in der Stichprobe.

Nein, es findet nur eine Befragung aller Absolventinnen und Absolventen des Abschlussjahrgangs 2017 statt.
Die Feldphase des AP2017 findet zum gleichen Zeitpunkt statt wie im KOAB. Es ist möglich, ein einheitliches Anschreiben für die Einladungsschreiben zu nutzen. Auch die Vorbereitungsschritte zur Befragung (z.B. Adressaktualisierung, Zuweisung einer PIN) laufen analog.
Der Kernfragebogen des AP2017 kann als Fragebogen für alle Absolventinnen und Absolventen eingesetzt werden. Er weist eine hohe Kompatibilität zum KOAB-Fragebogen auf. Die optionalen und hochschulspezifischen Fragen des KOAB können zum AP2017-Fragebogen hinzugefügt werden.

Befragungsdaten von Absolventinnen und Absolventen ihrer Hochschule fließen in die bundesweiten Ergebnisse ein, sofern sie Teil der AP2017-Stichprobe sind. Alle Befragungsergebnisse werden ausschließlich in einer Form veröffentlicht, bei der eine Identifikation von Hochschulen und von Personen nicht möglich ist.

Nein, das BMBF hat keinen Zugang zu Rohdaten und Ergebnisse werden ausschließlich in einer Form weitergegeben, bei der eine Identifikation von Hochschulen und von Personen nicht möglich ist.